Gefangen im Wasserkreislauf – Mein Leben als Wassertropfen (Klasse 1A)

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von David P.

Eines Tages kam die Sonne. Sie verdunstete mich und ich stieg in den Himmel auf. Ich dachte: ,,Oh weh, jetzt bin ich tot.“ Als ich wieder zu mir kam, war ich im Himmel. Ich schwebte eine ganze Weile herum, aber plötzlich klebte ich an anderen Wassertropfen fest und wir bildeten eine Wolke. Wir wurden immer schwerer und ich glaubte wir stürzten ab. Immer mehr Tropfen kamen in unsere Wolke. Eines Tages pustete uns der Wind übers Festland, auf einmal stürzten wir ab. Zusammen stürzten wir uns in die Tiefe. „Mist, ich habe meinen Fallschirm vergessen!“ So klatschte ich in eine Pfütze. Ich war platt wie eine Flunder, aber ich hatte es  überlebt. Wir Regentropfen versickerten. Ich und die anderen flossen durch die Erde. Wir kamen als Quelle ans Tageslicht. In den Flüssen und Strömen kamen alle Tropfen zusammen. Halt! Ich habe vergessen zu erwähnen: Als wir unter der Erde waren wurden viele Wassertropfen mit einer Pumpe ans Tageslicht geholt. Weiter im Text: Am Ende meiner Reise floss ich ins Meer. Jetzt fing meine Reise wieder von vorne an.

 

von Daniel F.

Hallo, ich bin ein kleiner Wassertropfen namens Stevie. Ich genieße gerade die Aussicht von der Etsch, die Landschaft ist sehr schön. Ich chille gerade und schlafe ein, als ich wieder aufwachte, war ich in einem riesigen Gebiet mit vielen Wassertropfen. Ich fand viele neue Freunde, aber plötzlich kam die Sonne zum Vorschein und ich hatte vergessen mich einzucremen. Mir wurde so heiß, dass ich bewusstlos wurde und verdampfte. Als ich wieder aufwachte, befand ich mich in einem riesigen Haus das fliegen konnte. Meine ganzen Freunde, Verwandten und ich tauften das Haus namens Wolke. Ich bemerkte erst später, dass ich sehr klein war. Plötzlich schrumpfte das Haus und mich drückte es in die Freiheit. Als ich auf den Boden auftraf, versank ich unter der Erde in das Grundwasser. Plötzlich saugte mich eine Pumpe in ein Haus und ich kam beim Wasserhahn raus. Unter mir war ein durchsichtiger Behälter, ich ballte hinein und mich trank ein Mensch. Um Mitternacht schied mich der Mensch aus, ich landete in der Kanalisation und mich trieb der Kanal mit einer enormen Geschwindigkeit weiter. Mir wurde schlecht und ich musste mich übergeben, obwohl ich nichts gegessen habe. Plötzlich sah ich ein grelles Licht und schwamm darauf zu. Leider landete ich wieder in der Etsch und der Horror fing von vorne an. 

 

Bild von Ximena

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