Klassenfahrt Triest 3C (2. Teil)

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Grotta Gigante

Martedì pomeriggio abbiamo visitato la Grotta Gigante. Il percorso turistico è lungo 850 metri. La “Grande Caverna”, la grotta principale, ha un’altezza di quasi 100 metri, è lunga 170 metri ed è larga 75 metri. La grotta occupa 365.000 metri cubi. Si scende fino a 100 metri di profondità dall’ingresso. Lungo il sentiero ci sono migliaia di formazioni calcaree: stalattiti, stalagmiti e colonne. Crescono di 1 millimetro ogni 15-20 anni. Tanti anni fa le persone sono entrate nella grotta con lampade a olio, che hanno causato danni alle formazioni. Adesso usano luce elettrica, che è la causa della crescita delle piante, così di notte invece accendono luce ultra violetta per fermarla.

Anche se la guida non ci è piaciuta molto, visitare la grotta è stata un’esperienza molto bella.

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Am Dienstagnachmittag besichtigten wir die „Grotta Gigante“. Ein 850 Meter langer Weg führte durch die „Grande Caverna“, die Haupthöhle, die eine Höhe von fast 100 Metern, eine Länge von 170 Metern und eine Breite von 75 Metern aufweist. Das Volumen beträgt 365.000 m3. Während man in eine Tiefe von bis zu 100 Metern hinabsteigt, kann man zahlreiche Stalagmiten, Stalaktiten und Stalagnaten beobachten. Die Kalksteingebilde wachsen ca. 1mm in 15-20 Jahren. Bei den ersten Erkundungen der Höhle verwendete man Öllampen, die jedoch die Formationen beschädigten. Deshalb beleuchtet man die Höhle nun mit elektrischem Licht, das allerdings das Wachstum der Pflanzen ermöglicht. Um dies zu verhindern, wird in der Nacht ultraviolettes Licht eingeschaltet.

Auch wenn uns die Führung nicht besonders gut gefiel, war die Besichtigung der Tropfsteinhöhle ein tolles Erlebnis.

Greta, Melanie, Sarah, Carolin


Hier gibt es noch ein verrücktes Video zu der Grotte:

Castel Duino

Das Schloss war Privathaus der Fürsten von Torre und Tasso. Es ging im Jahre 1875 an die Familie Thurn und Taxis. Sie leiteten früher die Post. Das Schloss wurde im 14. Jahrhundert auf den Ruinen eines römischen Außenpostens gebaut. Das Schloss und sein Park sind seit 2003 teilweise für die Öffentlichkeit zugängig. Von Castel Duino haben sich viele Dichter und Schriftsteller inspirieren lassen. Es hat auch einen Bunker. Der Bunker wurde als Luftschutzkeller für die Bevölkerung verwendet, bis die Deutschen ihn mit einer Kanone gepanzert haben. Von 1945 bis 1954 wurde er von den Briten benutzt. In der Nähe des Schlosses befinden sich die Ruinen des Alten Schlosses aus dem 11. Jahrhundert. Man kann viele Statuen im gesamten Park sehen sowie einen alten Brunnen mit dem Familienwappen. Das ganze Jahr über werden mehr als 21.000 Blumen im regelmäßigen Abstand gepflanzt. Die Burg wurde nach dem 1. Weltkrieg neu aufgebaut, da einige Teile vom Krieg zerstört wurden. Wir hatten eine sehr nette Führung und es gab auch eine nette Bar im Schloss. Auf dem Schloss hat man einen sehr schönen Ausblick auf das Meer.

Der Ausflug war schön und wir haben viel Neues gelernt.

Julia, Karoline, Anna

Rückfahrt und Freizeit

Am Abend spielten einige Mitschüler Poker, die anderen unterhielten sich im Zimmer oder spielten Activity. Wenn man aus dem Fenster sah, war da immer ein Freund, mit dem man reden konnte. Die Betten waren sehr unstabil aber trotzdem gemütlich. In den Zimmern hatte man immer Spaß. Am Abend des 2. Tages gingen wir in die Stadt und machten eine Stadtrunde. Am Mittwoch fuhren wir nach Hause. Auf dem Heimweg aßen wir bei einer Raststätte, da war das Essen sehr teuer und ungenießbar. Die restliche Zeit, die wir im Bus verbrachten, spielten einige Mini Militia und der Rest unterhielt sich mit Freunden.

David, Josef, Jona, Nils

 

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